Schwäbischer
Albverein e.V.

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Ortsgruppe
Neuhausen / Fildern

21.09.2000

Fasnetsgruppe

Zu unserem Gruppenabend heute am Donerstag, bitte ich vollzählig zu erscheinen. Wir wollen die Details zu unserem Schlachtfest besprechen. Auch machen wir mit den Proben zur Jahresferier weiter. Bis zu dieser wollen wir uns jeden Donerstag treffen.
Gruß, Wolfgang Lang

Voranzeige:

Wanderführertreff in de Schloßscheuer
Am, Freitatg, den 15.09.00, findet um 19:30 Uhr in der Schloßscheuer der Wanderführertreff statt. Alle Wanderführer, die im Wanderjahr 2000 aktiv mitgewirkt haben, sowie solche, die sich aktiv

Voranzeige Tageswanderung:

Welzheimer Wald – Hagberg am Sonntag, 24.09.2000
Abfahrt Richtung Gschwend, 10:00 Uhr mit Pkw ab Rathaus. Wir wandern vom Parkplatz Gschwend zur Menzlesmühle und weiter über Menzles, Horlachen auf dem Hagberg mit seinem Aussichtsturm. Von dort geht es zurück zum Parkplatz. Weitere Einzelheiten im nächsten Mitteilungsblatt.
Gehzeit ca. 4 Stunden.
Wanderführer: Rudi Beron, Tel. 52 25 und Werner Plapp, Tel. 6 28 32

Voranzeige:

Diaschau – Diaschau – Diaschau
Zusammengestellt von Bernd Hohloch.
Glacier-Express
"Der langsamste Schnellzug der Welt"
Am Freitag, den 29. September 2000, in der Schloßscheuer. Alle Mitglieder sowie Gäste sind herzlich dazu eingeladen. Näheres im nächsten Mitteilungsblatt.

Diaschau – Diaschau – Diaschau

Rasselbande

Liebe Rasselbande-Kinder des Schuljahres 1999/2000!
Wie ihr alle wisst, haben wir noch einen Auftritt mit unserer Vogelhochzeit. Dieser findet statt am 23.09.00 in Wernau. Wir treffen uns dazu um 17:30 Uhr an der Schloßscheuer. Es wäre schön, wenn sich noch Eltern zum Fahrdienst bereit erklären könnten. Ihr werdet nach dem Auftritt von der Hochzeitsgesellschaft verköstigt.
Die Probe für diesen Auftritt findet am 16.09.00 um 10:00 Uhr in der Scheuer statt. Bitte alle rechtzeitig da sein! Wenn ihr Lust habt, könnt ihr nach der Probe mit uns zur Obstwiese fahren zum Äpfel ernten.
Auf einen erfolgreichen Auftritt,
Ramona und Britta
Tel. 45 22 und 6 45 37 oder 0177 / 7 46 84 14

Nachlese Übernachten in der Schloßscheuer

Am 23. Juni durften unsere Rasselbande-Kinder die Schloßscheuer für zwei Tage unsicher machen. Nach einem leckeren Abendessen am Freitag gab es bei vielen Speisen jede Menge zu lachen.

Die anschließende Nachtwanderung über die Felder Neuhausens machte dann auch den letzten reif fürs Matratzenlage.

Am nächsten Morgen ging’s bei starkem Gegenwind mit dem Rad nach Bernhausen zum Einkaufen. Das gekaufte Gemüse wurde nach der Rückkehr fürs Mittagessen vorbereitet. Als auch die Eltern dazugestoßen waren, gab es rund um den Grill viel zu erzählen.

Es war ein schönes Erlebnis und wird sicherlich im Jahr 2001 wiederholt werden. Wir danken an dieser Stelle nochmals allen Eltern für die tatkräftige Unterstützung!
Ramona und Britta
Tel. 45 22 und 6 45 37 oder 0177 / 7 46 84 14

Zittauer Berge, 03.-10.09.00:

"Im Frühtau zu Berge wir geh’n ...?"
Früh war es ja schon, als sich am Sonntagmorgen 20 Wanderfreunde auf den 650 km langen Weg nach Jonsdorf machten in Deutschlands anderem "letzten Zipfele" (im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien) mittendrin in Deutschlands kleinstem Mittelgebirge. Im Laufe des Tages gesellten sich noch zwei weitere Wanderkameraden aus Neuhausen und am Ziel unserer Freunde aus früheren Unternehmungen, Reinhard und Renate Grosser aus Schirgiswalde, hinzu. Die Beiden hatten vor Ort die Organisation übernommen und perfekte Arbeit geleistet. Während der gesamten Woche begleitete und führte uns Reinhard dann orts- und heimatkundig.


In den folgenden Tagen sahen wir den gesamten "Kurort Jonsdorf" mit seinen fast vollzählig frisch renovierten "Umgebungshäusern", allesamt umgeben von liebevoll gepflegten, farbensprühenden Blumengärten. Wir genossen das schmackhafte Essen und die herzliche Gastfreunschaft in unserem Quartier. Wir staunten immer wieder über die herrliche Aussicht von den Gipfeln des Hochwaldes und der Lausche und die vielfältige Landschaft und Naturdenkmale der Jonsdorfer Mühlsandsteinbrüche.
Wir bewunderten die vielfältigen Kunstwerke der Baukunst, der Bildhauerei, Malerei und Orgelbaukunst in Zittau, Waltershausen, St. Marienthal und Oybin. Wir erlebten die Fahrt mit dem quicklebendigen technischen Denkmal, der "Zittauer-Berge-Schmalspur-Dampf-Bimmelbahn" und ließen uns in Zittau gerne den kostenlos angebotenen Bundeswehr-Gulaschkanonen-Eintopf bei flotter Marschmusik schmecken.
Da wir gefragt wurden, wie wir denn nun die Zittauer Berge beurteilen, hier unsere Wertung (in Schulnoten):

Das Wetter, das wir fanden hier,
na, sagen wir: so "drei bis vier",
doch es stieg der Wandermut,
als das Wetter wurd‘ "sehr gut".
Die Landschaft, die verdient, mir scheint’s,
eine gute "zwei bis eins".
Das Essen, man wohl sagen muß,
kriegt sicher eine "Zwei mit Plus".
Dasselbe würde ich auch wagen,
von uns’rer Unterkunft zu sagen.
Das Essen von der Bundeswehr,
das lobten, die es aßen, sehr und sag-ten:
"Au, das schmeckt nach mehr."
Ich denk‘, ´ne "Zwei" wär grad noch fair.
Frau Neumann von der Stadt Zittau,
zeigte die Stadt uns ganz genau.
Ich denk‘ ´ne "Zwei" kriegt diese Frau.
Jedoch die Organisation kriegt glatt,
´ne "Eins mit Plus" zum Lohn.

Wir danken unseren Freunden aus Schirgiswalde, Reinhard und Renate Grosser und unseren beiden Wanderführern Manfred Knecht und Hans Merkt und allen anderen, die ebenfalls zum Gelingen dieser schönen Wandertage beigetragen haben, ganz herzlich!
Ludger Schmidt

Hochgebirgstour im Karwendelgebirge
vom 27.08.-31.08.2000

Am Sonntag, 28.08., fuhr die achtköpfige Gruppe "Gaiser-Weiler" über den Fernpaß über Garmisch nach Mittenwald.
Nach 2 1/2-stündigem Aufstieg – blauer Himmel und Sonnenschein – erreichten wir die schön gelegene Mittenwalder Hütte, 1510 m, unser erstes Ziel.

Über Nacht trübte sich das Wetter ein und es begann zu regnen. Unabhängig davon, am Morgen mussten wir weiter. Unser Ziel war die Hochlandhütte, 1625 m. Auf einem teilweise ausgesetzten, schwierigen Steig waren 850 Höhenmeter zu bewältigen zur Karwendelspitze, 2250 m. Der Weg führte uns weiter durch einen Stollen zum Dammkar und zum Pridigtstuhl, 1920 m. Eine weitere schwierige Passage mussten wir noch kurz vor der Hütte hinter uns bringen.
Zwischenzeitlich erholte sich das Wetter, was uns für den folgenden Tag recht froh stimmte. Unser dritter Wandertag kündigte sich als unsere längste Tour an.
Über Jägersruh, 1410 m, zum Jöchel, 2100 m, vorbei an der Soiernspitze über Jochkar und steile Geröllhalden erreichten wir das Soiernhaus, 1615 m, alle wohlbehalten und in guter Stimmung.
Am nächsten Tag bestiegen wir die Schöttelkarspitze, 2050 m, nicht ohne Anstrengung. Belohnt wurden wir durch einen herrlichen Blick zu den angrenzenden Bergen. Zurück zur Soiernhaus-Hütte, diese erreichten wir zur Mittagszeit.
Kurz entschloßen stiegen wir noch am selben Tag ab ins Tal. Über die Fischbachalm nach Grün, 875 m, ca. 750 Hö-henmeter. Im schönen Grün quartierten wir uns für die Nacht im gemütlichen Restaurant ein. Den Abend genossen wir mit bayr. Spezialitäten aus Küche und Keller.
Es waren anstrengende, aber auch sehr schöne Tage, die wir zusammen verbrachten. Unser Dank gilt den beiden Wanderführern Hans und Bernhard
R. Rank

Kegelclub O´ms Härle

Liebe Kegelgruppe,
die Sommerferien sind zu Ende und es wird Zeit, wieder was zu tun. Unser er-ster Kegelabend ist am 14.09.00 zur ge-wohnten Zeit.
Eure Carmen und Denise

Wanderung zum Gauwandertreffen des Stuttgarter Gaues nach Bonlanden

Am kommenden Sonntag, 17. Septem-ber 2000, 10 Uhr, wird wegen einer Rad-sportveranstaltung des RKV Neuhausen der Treffpunkt beim Stadion sein. Wir wandern zur Ortsgruppe Bonlanden, die das 100-jährige Jubiläum feiert. Dort werden wir gegen 13 Uhr eintreffen. Die Wanderführung haben Manfred Knecht und Paul Elsesser.
Außerdem wird eine Radwanderung zu dieser Festveranstaltung angeboten. Treffpunkt ebenfalls 10 Uhr beim Stadion. Die Wanderführung übernehmen Irene Knecht und Marianne Fritton.
Über eine zahlreiche Beteiligung würden sich nicht nur die Wanderführer, sondern auch der Festveranstalter freuen.