Schwäbischer
Albverein e.V.

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Ortsgruppe
Neuhausen / Fildern

13.10.2005

Artikel für's Blättle bis sonntags, 18:00 Uhr an:
mitteilungsblatt@albverein-neuhausen.de

Halbtagswanderung

Weidacher Höhe und Geschichtslehrpfad 16. Oktober 2005

Um 13.30 Uhr treffen wir uns am Rathaus und bilden Fahrgemeinschaften.

An der Weidacher Höhe ist ein Parkplatz, dort beginnt der Geschichtslehrpfad dem wir folgen. Unten im Siebenmühlental gehen wir zum Künstler Hans Hahn-Seebruck und zu seiner Galerie "Weiße Scheune", dann laufen wir bis zur Schlösslesmühle. Das Ausflugslokal ist bekannt durch seinen hervorragenden Rostbraten. Diesen werden wir uns schmecken lassen. Der Weg hinauf zum Parkplatz ist steil. Die Rückfahrt zum Auto ist organisiert. Es ist keine anstrengende Wanderung, daher für jeden geeignet.

Sigi Gaiser, Tel. 3917 und Siggi Melzian


Seniorenwanderung am Mittwoch, den 19. Oktober 2005

Der Herbst beginnt und der Maler “Oktober” hat seine Arbeit aufgenommen und deshalb wandern wir am 19.10.05 zum Grafenberg und Umgebung. Die reine Gehzeit beträgt ca. 2 Stunden,leichtes Berg auf und ab, teils auf dem Eduard-Mörike-Weg. Wir fahren um 13.30 Uhr mit eigenen PKW's ab Kirchplatz. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Nach der Wanderung kehren wir im Gasthaus Krone in Grafenberg ein.

WF: Hans Weiler, Tel. 2780 und Hans-Jörg Käppeler


Liebe Sängerinnen und Sänger

Es geht wieder los, wieder los...heißt ein bekannter Schlager. Auch wir wollen uns daran halten, und so beginnen wir mit unserer ersten Singstunde nach der langen Pause am 19. Oktober um 20 Uhr in der Schloss-Scheuer.

Bitte kommt recht zahlreich.

Marianne


Kegelclub Om’s Härle

Nächste Woche am 20.10. machen wir ein “Preiskegeln”. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich

Denise



Biotop — Biotop — Biotop — Biotop

Nachdem unser letzter Einsatz vom Regen gestoppt wurde, möchte ich am Samstag, 22. Oktober einen Biotop- Pflege-Einsatz in der Lehmgrube durchführen.

Beginn: 9 Uhr

Ende: gegen 12 Uhr

Treffpunkt: Holzschranke am Biotop. Bitte mitbringen: Arbeitshandschuhe, Astschere, Baumsäge, eine Hacke und evtl. eine kleine Schaufel zum Nistkästen-Säubern.

Auf euer Kommen freut sich
Sylvie Kehle, Naturschutzwartin


Voranzeige

Zu unser Tageswanderung am Sonntag den 23. Oktober rund um den Lichtenstein laden wir alle, die Freude an der Bewegung in der freien Natur haben, ein. Mehr über unsere Wanderung im nächsten Mitteilungsblatt.

Die Wanderführer Herbert Reiser und Wolfgang Lang, Tel. 8911


Rückblick - Ausflug der Fasnetsgruppe in die Steiermark

Am Donnerstag, 29.09., fuhr die Fasnetsgruppe zu ihrem diesjährigen Gruppenausflug mit einem Mietbus in die Steiermark, der Heimat von Willi und Gerti. Nach vielen Fahrtstunden erreichten wir gegen 16:30 Uhr Deutschlandsberg, wo wir Kernöl von Kürbiskernen einkauften, und gegen 17:30 Uhr Eibiswald, wo wir herzlichst von Gertis Eltern und Bruder mit leckerer Gulaschsuppe empfangen wurden. Danach ging's ins Hotel Kloepferkeller, wo Zimmer für die nächsten Tage und das Abendessen auf uns warteten.

Am Freitag, 30.09., holte uns nach dem Frühstück Reiseleiter Hans aus St. Peter i. Sulmtal mit seinem Bus ab und fuhr uns dann auf der Schilcherweinstrasse über Schloss Stainz zur Buschenschank Lazarus, wo wir erste (W)eindrücke sammelten. Dann ging's weiter nach Graz, zu Mittagessen und Stadtführung. Letztere ist sehr zu empfehlen, hat sie uns doch viele Eindrücke einer interessanten Altstadt und ihrer Geschichte sehr lebhaft vermittelt. Zum Ausklang des Tages ging es dann zum Abendessen in eine Buschenschank irgendwo auf einem Weinberg auf dem Weg zurück nach Eibiswald.

Der Samstag war der Erkundung von Eibiswald vorbehalten. So ging es nach dem Frühstück und unter sachkundiger Führung von Karl Wöß erst einmal in das Kloepfer-Museum, das dem Heimatdichter Hans Kloepfer gewidmet ist. Danach folgte ein Rundgang durch den Ort, und danach Wanderung über die Kloepfer-Loipe zur Buschenschank Nowak. Bei megasuper Kaiserwetter und sehr leckeren Brathändel verbrachten wir dort einen herrlichen Nachmittag unter strahlendblauem Himmel, bevor es dann weiter ging, über Berg und durch Tal, über Wiesen und Gatter zur Buschenschank Partel Schneider. Dort delektierten wir uns an Schwammerlsuppe mit Sterz (Polenta), auch dieses eine steierische Spezialität. Nach Rückkehr in Eibiswald am frühen Abend stürzten wir uns noch in den Rummel des lokalen Weinfestes und später in die Gaststätte Drei Eiben.

Am Sonntag trübte sich zwar das Wetter ein wenig ein, nicht aber unsere Laune. Zunächst besuchten wir einen Flohmarkt in Wies und fuhren dann, angeführt von Gerti's Onkel Gluß, über schmale Straßen, die sich durch links und rechts steil abfallende Weinberge schlängelten, zur Buschenschank Körbler. Von dort hatten wir eine gute Übersicht über die Gegend, konnten bereits ein nahegelegenes Dorf in Slowenien sehen und erfuhren, dass hier im Sommer häufiger Hagel fällt; so hatte unser Wirt vor ein paar Jahren großes Glück, als der Hagel nahe an seinen Weinbergen vorbeizog. Nicht nur der gereichte Wein und der "Sturm" genannte neue Wein, sondern vor allem die großen und schwer beladenen Brettljausen waren unwiderstehlich. Später versuchten wir noch nach Gamlitz zu kommen, aber das war bei den Weinfesten und entsprechenden Umleitungen unterwegs, sowie dem verfügbaren Kartenmaterial ein Ding der Unmöglichkeit. Also fuhren wir wieder zurück nach Eibiswald, zunächst in die Buschenschank Christian, und später zu einem ausgedehnten Spaziergang oberhalb des Ortes. Nach einem Abendessen kehrten wir in unser Hotel zurück und beendeten später den Abend.

Am Montag, 03.10., hieß es Abschied zu nehmen von Eibiswald und vier schönen Tagen in der Steiermark. Wir fuhren über Klagenfurt, Villach, Salzburg und München zurück nach Neuhausen, wo wir abends gegen 19:30 Uhr heil und gesund zurückkehrten. Dass es eine so vielseitige und gut organisierte Reise wurde trägt nicht zuletzt Willi's Gerti großen Anteil, für den wir uns ganz herzlich bedanken!

Für die Gruppe, Bernhard Reckels